Fallbericht: Bundeskartellamt gibt strategische Verbindung der RheinEnergie mit Westenergie nur unter Nebenbestimmungen frei 

20.01.2023

Fallbericht vom 20. Januar 2023

Das Bundeskartellamt hat die geplante strategische Verbindung zwischen der E.ON-Tochtergesellschaft Westenergie und RheinEnergie nach Änderungen am geplanten Zusammenschluss im Hauptprüfverfahren freigegeben. RheinEnergie muss wesentliche Teile seines Heizstrom-Geschäftes an ein anderes Unternehmen abgeben. Die Ermittlungen hatten ergeben, dass der Zusammenschluss ohne diese Veräußerung insbes. zu einer Verstärkung der marktbeherrschenden Stellung des RheinEnergie-Konzerns in mehreren Heizstrommärkten in und um Köln geführt hätte.

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